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Kinderkrippe "die kleinen Strolche"

Konzeption 

Vorwort

Die vorliegende Konzeption verstehen wir als Leitfaden für unsere Arbeit. Innerhalb des pädagogischen Teams und der Elternschaft dient sie der Verständigung und Reflexion über Gegebenheiten und Inhalte, Methoden und Zielsetzungen unserer pädagogischen Arbeit. Nach außen stellt sie unsere Arbeit dar und macht sie transparent. Sie ist Leitfaden für das Mitarbeiterteam, Informationsquelle für neue Eltern, neue Mitarbeiter und alle Interessierten. Eine Konzeption steht immer in einem Entwicklungsprozess, abhängig von den Rahmenbedingungen der Einrichtung, dem Umfeld, den aktuellen Situationen und Lebensbedingungen der Kinder, Eltern und Fachkräfte.

1. Der Verein "Die kleinen Strolche e. V. "

1.1 Der Verein stellt sich vor

Der gemeinnützige Verein "Kleine Strolche Lehrte e.V." ist ein Zusammenschluss aus engagierten Eltern, die sich vorrangig für eine exzellente und vor allem liebevolle Betreuung von Kleinstkindern im Alter zwischen ein und drei Jahren einsetzen. Um diese zu gewährleisten, fungiert der Verein als Träger der gleichnamigen Kinderkrippe in Lehrte und stellt damit zurzeit insgesamt 45 Betreuungsplätze zur Verfügung. Der laufende Betrieb der Kinderkrippe steht bei der Vereinsarbeit im Vordergrund. Zusätzlich wird den Eltern eine Möglichkeit zum Austausch von Erfahrungen und Problemen gegeben. Daher ist eine weitere Zielsetzung des Vereins, den Eltern durch Informationsabende, Themenabende oder Gesprächsrunden einen Austausch zu ermöglichen.

Gegründet wurde der Verein bereits 2005 von zwei Erzieherinnen und einigen interessierten Eltern. Zu diesem Zeitpunkt gab es in Lehrte noch keine Betreuungsmöglichkeit für Kinder unter drei Jahren. Unter fachlicher Beratung des Dachverbandes "Kinderladen-Initiative Hannover e.V." wurden erste Überlegungen zur Umsetzung konkretisiert. Der Verein hat außerdem von Beginn an eng mit Vertretern des Jugendamtes und der städtischen Fachberatung, für die eine solche Einrichtung auch Neuland darstellte, zusammengearbeitet. Nach der erfolgreichen Suche geeigneter Räumlichkeiten, erheblicher organisatorischer Vereinsarbeit und der Gewinnung einiger Sponsoren, konnte im Frühjahr 2006 mit der konkreten Umsetzung begonnen werden. Dank vieler fleißiger Helfer wurde im November des gleichen Jahres die ERSTE Kinderkrippe in Lehrte eröffnet.

Das Angebot an Betreuungsplätzen konnte allerdings die vielen Anmeldungen bei weitem nicht abdecken. Daher wurde Ende 2008 mit der Stadt Lehrte über die Erweiterung der Einrichtung auf drei Gruppen verhandelt. Seit dem 01.03.2010 können nun 45 Kinder im Alter von ein bis drei Jahren durch pädagogische Fachkräfte bei den Kleinen Strolchen betreut werden.  

 

1.2 Einbringen der Eltern

Um den Trägerverein und damit den Betrieb der Kinderkrippe aufrecht zu halten, ist das vielseitige Mitwirken der Eltern unerlässlich. Der Verein und auch die Kinderkrippe können nur existieren, wenn Eltern bereit sind, mitzuwirken und mitzugestalten. Da die Mitarbeit der Eltern erforderlich ist, wird im Zusammenhang mit den jeweiligen Betreuungsverträgen eine Anzahl an "Arbeitsstunden" vorgegeben. Diese können durch Reparaturarbeiten, die Pflege im Außenbereich, in der Vorstandsarbeit u. ä. umgesetzt werden. Wenn jedes Elternteil einen kleinen Beitrag leistet, können alle zusammen viel für die Kinder erreichen.

 

 

2.  Die Kinderkrippe "Die kleinen Strolche Lehrte"

2.1 Rahmenbedingungen

Laut dem niedersächsischen Kindertagesstättengesetz (§ 7), das die gesetzliche Grundlage der Arbeit darstellt, werden pro Gruppe 15 Kinder betreut, wovon maximal sieben Kinder jünger als zwei Jahre sein dürfen.

Betreuungszeiten: Die tägliche Regelbetreuungszeit beträgt 7,5 Stunden.;
Montag - Freitag von 7.30 Uhr bis 15 Uhr.
Zurzeit wird ein Spätdienst bis 16 Uhr angeboten.

Schließzeiten: Die Einrichtung ist im Jahr ca. vier Wochen geschlossen:

  • drei Wochen in den Schulferien im Sommer
  • zwischen Weihnachten und Neujahr
  • sowie an drei Studientagen
Die Termine werden der Elternschaft rechtzeitig durch einen Aushang bekannt gegeben.

Fachkräfte: Jede Gruppe ist mit zwei pädagogischen Fachkräften besetzt. Dieser Betreuungsschlüssel entspricht den gesetzlichen Grundlagen. Die pädagogische Betreuung in der Einrichtung wird durch ebenfalls fachlich kompetente Vertretungskräfte und nach Möglichkeit durch AbsolventInnen des Freiwilligen Sozialen Jahres sowie Praktikanten unterstützt.

Kosten: Über die Höhe der Elternbeiträge beschließt der Vorstand des Trägervereins. Sie orientieren sich an den Betreuungsgebühren der Stadt Lehrte.
Ein Essensgeld für Frühstück, Mittagessen und nachmittagssnack wird extra erhoben. Auch über die Höhe dieser Kosten entscheidet die Mitgliederversammlung.
Nach den aktuellen Beiträgen können sich Eltern bei der Krippenleitung, dem Vorstand oder im Internet erkundigen.

2.2 Standort

Die Einrichtung befindet sich mitten in einem Wohngebiet mit Ein- & Mehrfamilienhäusern im Südwesten der Stadt Lehrte. Der Gebäudekomplex Dürerring 88 teilt sich auf in die Kinderkrippe "Kleine Strolche Lehrte" sowie Dienstleistungs- und Einzelhandelsunternehmen.
Der Eingang zur Kinderkrippe liegt am Holbeinweg, einem verkehrsberuhigten Bereich.
Im näheren Umfeld befinden sich ein Kindergarten, Spielplätze, Supermärkte, eine Einrichtung des Kinderschutzbundes, Schulen, Ärzte, Apotheken, Spazierwege und einen Bachlauf.
Unweit der Krippe befinden sich außerdem zwei Bushaltestellen.

2.3 Anmelde- und Aufnahmeverfahren

Die Anmeldung muss schriftlich erfolgen. Über die Aufnahme des Kindes entscheidet der Vereinsvorstand in Absprache mit dem Aufnahmeausschuss. Der Aufnahmeausschuss setzt sich zusammen aus je einem Vorstandsmitglied, der Krippenleitung und einem Elternvertreter.

Kriterien für die Aufnahme eines Kindes sind:

  1. Alter des Kindes (im Bezug auf die Gruppenstruktur lt. Vorgaben der Betriebserlaubnis)
  2. Soziale Notlagen (nach Vorgaben des Jugendamtes)
  3. Einverständniserklärung der Eltern mit der Konzeption der Einrichtung
  4. Kinder, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt im Sinne des &sec; 86 SGB VIII in der Stadt Lehrte haben

2.4 Räumlichkeiten und Außengelände

Räumlichkeiten: Die Krippe verfügt über folgende Räumlichkeiten:

  • 3 Gruppenräume (je 55-62 m²) jeweils mit
    • Ruheraum (je 16-19 m²) und
    • kleinkindgerechtem Waschraum
      (Kindertoiletten, Waschbecken, Dusche, Wickeltisch)
  • 1 Küche (25 m²)
  • 1 Bewegungsraum (53 m²)
  • 1 Kreativraum (24 m²)
  • 3 Garderobenbereiche (insg. 38 m²)
  • Mitarbeiterraum
  • Büro der Krippenleitung
  • 2 Personal-Toiletten

Ein großzügiger Flur verbindet die Räumlichkeiten. Alle Räume liegen ebenerdig. Es sind vier separate Fluchtwege vorhanden.

Außengelände: Das Außengelände hat eine Größe von ca. 730 m² und ist vollständig eingezäunt.
Es lässt sich in folgende Teilbereiche unterteilen:

  • gepflasterter Bereich
  • Grünfläche auf unterschiedlichen Ebenen
  • zwei Sandspielbereiche (einer mit Wasseranschluss)
  • zwei Nestschaukeln, Rutsche und Reckstange
  • Baumstammmikado
  • Sitzmöglichkeiten in Kindergröße
  • Bodentrampolin
  • Kinderhäuschen

Das Außengelände wurde mit viel Liebe und Engagement der Eltern in Kooperation mit der Holunderschule, die für das naturnahe Anlegen von Kinderspielbereichen bekannt ist, gestaltet.

2.5 Unsere pädagogische Arbeit

2.5.1 Richtlinien

Der niedersächsische Orientierungsplan und das Kindertagesstättengesetz § 2 bilden die gesetzliche Grundlage unserer pädagogischen Arbeit. Damit dient unsere Krippe der Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern.

2.5.2 Grundlagen

Unser Bild vom Kind
Kinder bilden sich selbst! Die Bildung von Kindern ist ein aktiver, selbstbestimmter Prozess, der individuell gestaltet wird. Das heißt, dass Kinder für diesen Prozess diverse Anreize benötigen. Die Auswahl der Spielmaterialien ist daher entscheidend. Selbstverständlich beeinflussen auch soziale Kontakte durch Eltern und andere Kinder die Kinder. So lernen Kinder zu kommunizieren, zu streiten, Konflikte zu lösen und mit anderen zusammen zu sein. Die Kinder brauchen eine stabile Beziehung zu den ErzieherInnen. Sie müssen sich wohl fühlen und sich sicher und geborgen wissen. Wenn diese Basis fehlt, kann optimal Bildung nicht stattfinden.

Unsere Rolle und Aufgaben
Die Gestaltung der Umgebung, das Verhalten der Erzieherinnen, die Struktur des Tagesablaufs und die Eingewöhnungsphase sind so konzipiert, dass die wichtigsten Voraussetzungen für die Bildung und Entwicklung unserer Kinder, nämlich Beziehungssicherheit und Eigenmotivation, berücksichtigt werden.
Um stets flexibel, verständnisvoll, emphatisch, anregend und ausgleichend für die Kinder da zu sein, ist eine ausreichende und beständige Personaldecke unabdingbar. Die personelle Besetzung unserer Krippe entspricht zunächst den gesetzlichen Regelungen des Kindertagesstätten-gesetzes (§ 4). Darüber hinaus unterstützen fest angestellte, ebenfalls fachlich kompetente Springerkräfte sowie zusätzlich FSJler das Team.

Eigenaktiv, spontan, selbstorganisiert und selbstständig wollen Kinder stets ihre Kompetenzen erweitern. Wenn sie sich ausreichend beziehungssicher und geborgen fühlen, sind sie in ihrem Lern- und Entwicklungsdrang kaum zu bremsen. Diese Voraussetzungen zu erreichen und zu erhalten ist die Kernaufgabe unseres Teams. Deshalb sorgen wir dafür, dass so viel Zeit wie möglich für die täglichen Freispielphasen zur Verfügung steht, damit die Kinder in ihren Lern- und Entwicklungsprozessen nicht gestört werden.

Auch die Mahlzeiten, das An- und Ausziehen und die Körperpflege stellen für die Kinder Erfahrungsprozesse dar, die von uns sehr behutsam und zurückhaltend begleitet werden, damit jedes Kind die Gelegenheit hat, diese weitestgehend selbst zu gestalten. Während des gesamten täglichen Ablaufs beobachten wir die Kinder und integrieren uns mitunter in ihr Spiel. Auf diese Weise können wir viel über sie und ihre Bedürfnisse erfahren und mit gezielten Angeboten auf gerade aktuelle Themen reagieren.
Wir sind für sie jederzeit ansprechbar, gerade wenn sie spezielle Bedürfnisse haben. Wir hören zu, gehen auf ihre Signale ein und leisten Hilfe zur Selbsthilfe oder unterstützen, wenn es nötig ist.
In dem Wissen, dass die Kinder auch uns genau beobachten und sich an uns orientieren, bzw. unser Verhalten überprüfen und es mit unseren Äußerungen vergleichen, ist es uns wichtig in allen Situationen ein positives und authentisches Vorbild für sie zu sein. Deshalb stehen unser Verhalten und unsere Mimik nicht im Widerspruch zu unseren sprachlichen Äußerungen. Das würde unserer Glaubwürdigkeit schaden und die Kinder verwirren und verunsichern. Alle Regeln, die wir in unseren Tagesablauf einführen, werden gründlich, hinsichtlich ihrer Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit, überdacht und reflektiert, und schließlich konsequent eingehalten.
Um immer ganz nah an den Bedürfnissen der Kinder (bedürfniszentrierte Pädagogik) zu sein, sind wir stets offen für eine kritische Reflektion unseres Verhaltens und unserer Regeln und passen uns immer wieder optimal an die Bedürfnisse der Kinder an.

Wie wir eingerichtet sind
Unsere Innenräume sind so gestaltet und angeordnet, dass die Kinder beinah alles selbstständig erreichen können. Die Kinder lernen schnell den Raum kennen um sich zu orientieren. Das tägliche Spiel im Freien mit verschiedenen Materialien wie Sand, Steinen, Gras, Blättern, Holz etc., bietet den Kindern viele verschiedene Lernanreize (fühlen, riechen und auch schmecken) im Zusammenhang mit unterschiedlichen Wetterbedingungen und dem Wechsel der Jahreszeiten.

Die Innenräume sowie das Außengelände sind den speziellen Bewegungsbedürfnissen der Krippenkinder angepasst. Das bedeutet, dass Möbelstücke wie Tische und Stühle die richtige Höhe haben, Spielmaterialien in den Regalen gut zu erreichen sind und das Verletzungsrisiko minimiert ist.

Das vielseitige Spiel- und Materialangebot sorgt dafür, dass die Kinder alles finden was sie gerade brauchen, sei es zum Spielen, Kuscheln oder Anschauen. Um den Kindern zu ermöglichen, sich selbst zu entwickeln und zu lernen, gibt es in unserem Tagesablauf möglichst lange Freispielphasen. In diesen Phasen können die Kinder sich selbstständig Spielmaterialien suchen, sich gemeinsam Spiele ausdenken, neue Spielkameraden finden und Kontakte knüpfen.
Wir als ErzieherInnen integrieren uns in das kindliche Spiel und sind für die Kinder jederzeit erreichbar, wenn sie Fragen haben, kuscheln wollen und Hilfe brauchen.

2.5.3 Abläufe

Tagesablauf

7:30 - 8:20 UhrBringzeit der Kinder
Die Kinder und Eltern werden von uns in Empfang genommen. Hierbei werden wichtige Informationen zwischen den Eltern und dem pädagogischen Fachpersonal ausgetauscht. Das morgendliche Bringen benötigt ausreichend Zeit, um sich gut zu verabschieden und dem Kind einen positiven Start in den Krippentag zu ermöglichen. Die Kinder haben in dieser Zeit die Möglichkeit einem Spielangebot nachzugehen und von einer Bezugsperson übernommen zu werden.
 
8:20 - 8:30 UhrGemeinsame Vorbereitung auf das Frühstück
Die Kinder räumen gemeinsam auf, gehen Hände waschen und suchen sich einen Platz am Tisch
 
8:30 - 9:00 UhrFrühstück
Am Tisch dürfen die Kinder einen Tischspruch auswählen. Im direkten Anschluss genießen wir eine Mahlzeit mit frisch zubereiteten Broten, Obst und Gemüse.
 
9:00 - 11:00 UhrFreies Spiel/ Geleitete Angebote/ Spiel im Freien
Je nach Jahreszeit und Wetter verlegen wir unsere Spielaktivitäten möglichst ins Freie. Angeleitete Angebote und freies Spiel stehen sowohl draußen als auch bei Aktivitäten im Haus im Wechsel.
 
11:00 - 11:15 UhrSingkreis
Der Singkreis startet mit einem gemeinsamen Begrüßungslied. Es ist außerdem Zeit für gemeinsame Singspiele, Fingerspiele, kurze Geschichten, Berichte der Kinder über Erlebnisse und jahreszeit-/ wetterbezogene Lieder. Der Singkreis bietet verschiedene Anreize zur Sprachbildung. Durch die musikalische und motorische Begleitung werden die Kinder spielerisch an die Sprache herangeführt. Sie erleben ein Gemeinschaftsgefühl und werden in der Gruppe wahrgenommen.
 
11:15 - 11:45 UhrMittagessen
Vor dem Mittagessen gehen wir gemeinsam Hände waschen. Danach setzen wir uns an den Tisch und sprechen einen Tischspruch bevor wir mit dem Essen beginnen.
 
11:45 - 12:00 UhrBettfertig machen
Im Anschluss an das Mittagessen gehen wir in Gruppen im Waschraum Hände und Gesicht waschen. Dort machen wir uns auch bettfertig.
 
Ab 12:00 UhrMittagsruhe
Die "Schlafkinder" können sich in dieser Zeit im Schlafraum zur Ruhe legen. Kinder, die keinen Mittagsschlaf mehr benötigen, halten ihre Mittagsruhe im Gruppenraum und haben die Möglichkeit, sich dort leise unter Aufsicht zu beschäftigen. Nach der Mittagsruhe bieten wir den Kindern einen kleinen Snack an.
 
Ab 14:00 UhrAbholen der Kinder
Beim Abholen des Kindes werden Informationen an die Eltern gegeben (z. B. wie hat das Kind geschlafen, wie hat es gegessen). Für die Kinder von Vorteil ist seitens der Eltern ausreichend Zeit einzuplanen um dem Kind Zeit zu lassen, sich zu verabschieden oder ein gerade begonnenes Spiel zu Ende zu bringen.
 
15:00 UhrEnde der regulären Betreuungszeit
Die reguläre Betreuungszeit endet.
 
15:00 - 16:00 UhrSpätdienst
Die angemeldeten Kinder des Spätdienstes werden den Erzeiehern des Spätdienstes übergeben und dabei wichtige Informationen weitergegeben. Je nach Wetterlage findet die Betreuung in einem Gruppenraum oder auf dem Außengelände statt.
 
16:00 UhrDie Krippe wird geschlossen
Der Krippentag endet auch für die Spätdienstkinder, die Krippe wird geschlossen.
 

Ein geregelter Tagesablauf bietet den Kindern Sicherheit und Orientierung. Das morgendliche Bringen benötigt genügend Zeit, um sich gut zu verabschieden und positiv in den Krippentag zu starten.
Im freien Spiel finden die Kinder zueinander, können Erfahrungen sammeln und sich erproben. In dieser Freispielphase beobachten die Fachkräfte gezielt die Kinder, um so Rückschlüsse auf deren aktuelle Themen, Bedürfnisse und Herausforderungen ziehen zu können. Der Singkreis bietet verschiede Anreize zur Sprachbildung. Durch die musikalische und motorische Begleitung werden die Kinder spielerisch an die Sprache herangeführt. Sie erleben ein Gemeinschaftsgefühl und werden in der Gruppe wahrgenommen.
Durch den Nachmittagssnack tanken die Kinder neue Energie für den restlichen Tag.

Eingewöhnung

Mit dem Beginn der Krippenzeit beginnt für die Eltern ein neuer Lebensabschnitt mit ihrem Kind. Es ist häufig die erste längere und kontinuierliche Trennung des Kindes von seinen Bindungspersonen.

Auf eine möglichst stressfreie Eingewöhnung des Kindes in die Krippe wird viel Wert gelegt.
"Die Kleinen Strolche" orientieren sich an dem "Berliner Eingewöhnungsmodell" für Krippenkinder. Die Eltern bekommen die Gelegenheit vor der Eingewöhnung zu einem Kennenlernen in die Krippe zu kommen, wo der genaue Ablauf der Eingewöhnung besprochen wird. Dies gibt uns die Möglichkeit, Eltern und Kinder ein erstes Mal kennen zu lernen und etwas über mögliche Besonderheiten zu erfahren. Wir bitten Ängste oder Unsicherheiten bezüglich der Eingewöhnung anzusprechen, damit wir gezielt darauf eingehen können.

In den ersten Tagen werden die Kinder mit ihren Eltern gemeinsam die Krippe besuchen. Nach und nach, werden die Trennungen vom Kind beginnen und schrittweise ausgeweitet. Dies beginnt in der Regel ab dem vierten Tag für 15 - 30 Minuten. Je nachdem wie das Kind mit der Trennung umgeht, wird diese in den nächsten Tagen erweitert. Besonders in Stresssituationen, wie der Eingewöhnung, benötigen Kinder die Anwesenheit und die Aufmerksamkeit von Bindungspersonen. Bei Irritationen oder Angst suchen die meisten Kinder deren Nähe, bis hin zum engen Körperkontakt. Daher ist es uns wichtig, dass das Kind von einer sehr vertrauten Person, während der Eingewöhnung begleitet wird. Diese stellt eine sichere Basis dar und ermöglicht dem Kind, sich an die fremden, pädagogischen Fachkräfte und die vielen anderen Kinder zu gewöhnen.
Die Kinder brauchen für den Aufbau einer derartigen Beziehung in der Regel zwischen sechs und vierzehn Tagen, im Einzelfall auch drei Wochen. Erst dann ist es den Kindern zuzumuten auch den Mittagsschlaf in der Krippe zu machen.

Die Eingewöhnung des Kindes ist grundsätzlich dann abgeschlossen, wenn es die Erzieherin als "sichere Basis" akzeptiert hat und sich von ihr z. B. beruhigen lässt. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass das Kind zunächst dennoch gegen das Verlassen seiner Eltern protestiert. Das ist sein gutes Recht. Die Eltern bitten wir daher, sich ausreichend Zeit bis zu ihrer Rückkehr an den Arbeitsplatz einzuplanen. Sollte sich dies schwierig gestalten, können auch Oma / Opa oder eine andere Vertrauensperson des Kindes die Eingewöhnung begleiten.

Zeit

In unserem gut strukturierten Tagesablauf ist viel Zeit zum Kuscheln, Spielen, Vorlesen und zum Ausprobieren.
Es ist uns wichtig, adäquat und prompt auf die Gefühle und Bedürfnisse der Kinder zu reagieren, um ihnen ein Gefühl von Sicherheit und des Wohlfühlens zu vermitteln. Fühlen sich die Kinder in der Krippe wohl und angenommen, können sich ihre Fähigkeiten und Kompetenzen entwickeln, ohne dass sie Angst haben müssen, etwas " falsch " zu machen. Die Kinder können sich die Zeit nehmen, die sie persönlich brauchen, um lebenspraktische Dinge (z. B. Schuhe anziehen, mit Besteck essen, Zähne putzen etc.) in ihrem Tempo zu erlernen und zu festigen. Dies dient auch der Motivation, sich immer wieder neu auszuprobieren. So erleben sie sich nach und nach selbstständiger und können ein positives Selbstbild entwickeln.

Draußen sein

Unser naturnah angelegtes Außengelände wird bei Wind und Wetter genutzt. Die Kinder haben die Möglichkeit, die verschiedenen Elemente zu spüren und so die Jahreszeiten hautnah zu erleben. Beim Spielen mit Sand, Laub und im Sommer mit Wasser und Matsch machen die Kinder die verschiedensten Sinneserfahrungen. Das Spiel mit den Naturmaterialien regt die Experimentierfreude und die Kreativität der Kinder an. Die Bepflanzung auf unserem Außen-gelände gibt den Kindern die Möglichkeit, sich einmal von den anderen Kindern etwas zurück zuziehen oder um in einer kleineren Gruppe zu spielen. Sandspiel-zeug, Tretautos, die Rutsche, das Bodentrampolin, die Schaukeln und Bälle sorgen für das bewegungsreiche und fantasievolle Ausleben des natürlichen Bewegungsdrangs.

Essen

Wir bieten den Kindern eine gesunde und altersgerechte Ernährung an. Das Frühstück wird von den Hauswirtschaftskräften in der Krippe morgens frisch zubereitet. Es besteht aus belegten Broten, Obst und Gemüse. Das Mittagessen beziehen wir von einer externen Großküche. An den Vorbereitungen beteiligen sich die Kinder, in dem sie die Teller, Lätzchen und Trinkflaschen verteilen. Vor dem Essen werden die Hände gewaschen. Nach einem Tischspruch, den sich ein Kind wünschen darf, wird das Essen verteilt. Bei Bedarf werden die Kinder gefüttert. Kinder, die alleine mit Löffel und Gabel essen können oder es versuchen möchten, werden unterstützt. Getränke stehen den ganzen Tag zur freien Verfügung. Sie werden in eigenen Trinkflaschen mitgebracht und in der Einrichtung mit Trinkwasser nachgefüllt.

Die vermittelte und gefühlte Freude zusammen zu sein und miteinander essen und reden zu können, hinterlässt die nachhaltigen Erfahrungen von Aufmerksamkeit, Geborgenheit, Sicherheit und zugetrauten Herausforderungen. Kinder entdecken Nahrungsmittel durch Probieren und sinnliches Begreifen. Das Kennenlernen neuer Nahrung ist wichtig, um einseitige Ernährung zu vermeiden. Die Geschmacksentwicklung braucht möglichst vielfältige Anregungen. Immer wieder Neues angeboten zu bekommen und zum Probieren ermuntert, aber nicht gezwungen zu werden, ist der richtige Weg. Kinder lernen, ihre Bedürfnisse wahrzunehmen und zunehmend eigenständiger zu befriedigen. Sie können lernen was ihnen schmeckt und gut bekommt, sie stellen selbst fest, wann sie zufrieden und wann sie satt sind.

Körperpflege

Das Wechseln der Windeln findet nach Bedarf statt, spätestens jedoch vor dem Mittagessen und nach dem Mittagsschlaf. Jedes Kind hat hierfür seinen eigenen Vorrat an Pflegeprodukten und Windeln. Wir nehmen uns Zeit für einen individuellen Einzelkontakt in einer entspannten, positiven Atmosphäre. Je nach Alter nutzen die Kinder auch selbstständig die Toilette. Hierbei unterstützen und motivieren wir sie
. Vor den Mahlzeiten werden die Hände gewaschen und nach dem Mittagessen die Zähne geputzt. Für größere "Reinigungsaktionen", z.B. nach Matsch-, Mal-, Regen-, oder Schneeaktionen, können die Kinder geduscht oder gebadet werden. Für jedes Kind sollte daher ausreichend Wechselwäsche von zu Hause mitgebracht werden und zur Verfügung stehen.

Schlafen und Ruhen

Jedes Kind hat das Recht auf seinen individuellen Schlafrhythmus, denn dieser ist wichtig für die Gesundheit und Entwicklung. Braucht eines der Jüngsten während des Vormittags eine Ruhephase, wird es zum Schlafen hingelegt. Die meisten Kinder gehen jedoch nach dem Mittagessen schlafen. Auf "seiner" Matratze findet es seine persönlichen Schlafutensilien (Schnuller, Kuscheltier, Decke oder Schlafsack o.ä.). Dabei wird es von einer vertrauten Person liebevoll begleitet. Wir gestalten die Schlafsituation so einladend wie möglich. Kinder, die nicht schlafen wollen oder können, ruhen im Gruppenraum und beschäftigen sich leise unter Aufsicht. Die Bettlaken werden von der Einrichtung regelmäßig gereinigt, die Bettwäsche oder Schlafsäcke werden von den Eltern bei Bedarf zu Hause gewaschen.

Der Raum als 3. Erzieher

Kinder begreifen ihre Umwelt durch das Spiel. Bis zum Alter von drei Jahren praktiziert das Kind vorrangig das Alleinspiel, das heißt: es erkundet Gegenstände durch Betasten, Schmecken, Beobachten, Belauschen und Bewegen. Des Weiteren experimentiert das Kind, indem es bestimmte Bewegungsabläufe wiederholt, inszeniert und beobachtet. Bei diesen Beschäftigungen lernt es vor allem, seine Sinne zu entwickeln und seine Wahrnehmung zu differenzieren. Aus dem Spiel mit bestimmten Gegenständen kann es Rückschlüsse ziehen und seine eigenen Möglichkeiten erkennen und erweitern. Hierbei spielt Bewegung eine sehr große Rolle. Aktive und passive Bewegungserfahrungen in Zusammenhang mit geeigneten Materialien und Geräten ermöglichen dem Kind eine Vorstellung vom eigenen Körper und dessen Wirkungsmöglichkeiten aufzubauen, sowie differenzierte Denkweisen und ein Selbstverständnis zu entwickeln.

Unsere Räumlichkeiten sind so gestaltet, dass jedes Kind entsprechende Angebote für sich vorfindet, um selbstbestimmt und ohne Störungen genau die Erfahrungen zu machen, die es gerade braucht. Hierzu legen wir besonderen Wert auf freie und vielfältige Bewegungsmöglichkeiten.

Im Bewegungsraum finden angeleitete Bewegungsangebote zur Förderung der Motorik und Wahrnehmung statt, wie beispielsweise kriechen, krabbeln, rennen, verschiedene Untergründe erfahren, Höhenunterschiede überwinden, hinein und wieder hinaus gelangen, hell-dunkel, weich-hart unterscheiden, etc. Dabei können die Kinder die unterschiedliche Beschaffenheit von Materialien erleben und die Bewegungserfahrungen mit dem Einsatz aller Sinne verknüpfen, ohne Verletzungsgefahr oder der Notwendigkeit der Begleitung Erwachsener, wohl aber unter deren Aufsicht und Beobachtung.

Unser langer Flur bietet bei Regen eine tolle Rennstrecke für unsere Rolltiere und andere Fahrzeuge. Es sind Wandspiele zur Förderung der Feinmotorik sowie zum Sammeln von Erfahrungen bezüglich unterschiedlicher Materialien.

Der Kreativraum wird, zusätzlich zum Gruppenraum, für besondere und großflächige Malaktionen genutzt, die die Sinneswahrnehmung der Kinder schulen. Hier kann nach eigenen Vorlieben und Interessen gematscht, gemalt und geformt werden. Eine wohlbedachte Auswahl unspezifischer Spielmaterialien lassen der Vorstellungskraft freien Raum und können vom Kind selbstständig und individuell eingesetzt werden. Für Nachahmungsspiele stehen den Kindern auch Gegenstände aus ihrem alltäglichen Lebensbereich zur Verfügung.

Unsere Gruppenräume sind so gestaltet, dass die Kinder sich dort ausprobieren können. Eine Hochebene mit Rutsche und Treppe, verschiedene Bodenbeläge, ein großer Spiegel mit Handlauf, eine Kuschelecke und Platz zum Laufen, laden zum Spielen und Erproben ein.
Möbel wie Stühle und Tische für Kleinstkinder, sowie sanitäre Anlagen ermöglichen eine größtmögliche Selbstständigkeit. In allen Gruppenräumen gibt es eine große Auswahl von Büchern, Puzzles, Rollenspielmaterialien, Malstifte, Knete, Autos und Spielsachen, die die Motorik fördern wie z.B. LegoDuplo, Spielküche, Murmelbahn, Holzeisenbahn, etc..

Sprache

Die Sprachbildung und Sprachentwicklung der Kinder ist uns sehr wichtig! Aus diesem Grund legen wir Wert auf eine deutliche, kindgerechte Ansprache und unterhalten uns mit den Kindern auf Augenhöhe.
Positiv auf die Sprachbildung wirken sich Lieder, Bewegungsspiele und Fingerspiele aus. Diese integrieren wir sowohl in unserem täglichen gemeinsamen Singkreis als auch in der Freispielzeit mit einzelnen Kindern.
Im Gespräch werden die Kinder zum Sprechen ermuntert. Dafür erhalten sie genug Zeit, um in ihrem Tempo und Wortschatz entsprechend zu antworten.

Feste

Wir feiern mit den Kindern Feste, wie zum Beispiel Ostern, Nikolaus und Weihnachten. Die Eltern der Kinder, die unsere Einrichtung verlassen, organisieren traditionell das Abschieds- und Sommerfest. Hier feiern alle Kinder und Eltern gemeinsam den Abschied der "Großen".
In den einzelnen Gruppen werden die Geburtstage und Abschiede der Kinder gefeiert. Hier dürfen die Kinder gerne Kuchen oder Leckereien mitbringen.

2.5.4 Zusammenarbeit mit den Eltern

Wir legen Wert auf gegenseitige Wertschätzung, Kooperation und Akzeptanz als Grundlage des positiven Miteinanders!

Konzept Kinderkrippe kleine Strolche (Abbildung)

Abb.: Die Krippe ist ein Bindeglied zwischen zwei sozialen Systemen.

Es ist wichtig für die Entwicklung des Kindes, dass die Eltern und das pädagogische Fachpersonal im konstanten Austausch über Erziehungsziele, -stile und -probleme sind. Die Krippe stellt ein Bindeglied zwischen zwei sozialen Systemen dar. Die Eltern sollten der Einrichtung positiv gegenüberstehen, um dem Kind den Schritt in die Selbstständigkeit zu erleichtern. ErzieherInnen und Eltern sollten sich gegenseitig respektieren und als Experten für das Kind anerkennen, damit das Kind Vertrauen entwickeln und sich bilden und weiterentwickeln kann.
Um die besten Entwicklungsbedingungen für das Kind zu schaffen, müssen wir offen und partnerschaftlich miteinander umgehen, Geduld, Akzeptanz und Toleranz zeigen, kontaktfreudig und dialogbereit sein und eine vertrauensvolle Basis finden.

Transparenz: Wir geben durch ICH-Bücher, Collagen, Aushänge, Bekanntgabe der Tagesgeschehnisse und -abläufe etc. Einblicke in den Krippenalltag.

Erziehungsberatung: Wir stehen den Eltern für Fragen im Bereich Erziehung, Erziehungsstil, altersentsprechender Förderung etc. gerne zur Verfügung.
Elternabend: Wir besprechen Organisatorisches (Elternvertreterwahlen etc.) oder treffen uns zu bestimmten Themen (z.B. Ernährung von Kleinkindern, Singabend o. ä.)

Tür- & Angelgespräche: Ein Tür- & Angelgespräch findet beim Bringen und/oder Abholen der Kinder statt. Es ist zum Austausch, über aktuelle Geschehnisse, die das Kind betreffen gedacht.

Entwicklungsgespräche: Finden mit Terminabsprache einmal im Jahr statt. Informationen zum Entwicklungsstand, die Lebenssituation und eventuelle Probleme werden ausgetauscht und mögliche Maßnahmen besprochen.

2.6 Team

Jede der drei Krippengruppen (rot, grün, gelb) wird durch eine Erzieherin in Vollzeitkraft geleitet. Unterstützt wird sie durch jeweils zwei Teilzeitmitarbeiterinnen an den Vor- und Nachmittagen. Jede Gruppe besteht somit aus einem festen Team von insgesamt drei Mitarbeiterinnen. Die Vertretung wird von unseren drei Springerkräften wahrgenommen, so dass die Kinder auch im Krankheits- oder Urlaubsfall immer wieder auf bekannte Gesichter treffen. Als zusätzliche Unterstützung konnten wir bisher jährlich für jede Gruppe eine FSJlerin gewinnen. Die Zusammenarbeit mit den FSJlern/Innen hat sich sehr bewährt und wird auch weiterhin forciert.

Die Krippenleitung agiert als zusätzliches Bindeglied zwischen Eltern, Vorstand und Mitarbeitern. Zu ihrem Aufgabengebiet gehören die Organisation des Teams, des Krippen-ablaufes sowie weitere administrative Aufgaben.

Das pädagogische Team besucht regelmäßig Fort- und Weiterbildungen. Die Mitarbeiter der Kinderkrippe haben eine Zusatzqualifikation im Bereich "Kleinstkindpädagogik". Es findet in der Regel zweimal jährlich ein Studientag statt. Es finden regelmäßig Dienstbesprechungen statt, bei denen über die alltägliche pädagogische Arbeit, sowie die gemeinsame Planung gesprochen wird. Diese Besprechungen finden außerhalb der Betreuungszeit statt.

Die Kinderkrippe "Kleine Strolche Lehrte e.V." ist ein Ausbildungsbetrieb. Wir nehmen Berufsausbildungspraktikanten, Studenten und Schulpraktikanten auf. Wenn möglich, unterstützen AbsolventInnen des Freiwilligen Sozialen Jahres die pädagogischen Fachkräfte. So erhalten sie Einblicke in den Berufsalltag. Das FSJ ist für viele als Berufsorientierung gedacht, wird aber auch oft als Überbrückung der Wartezeit auf Ausbildungs- und Studienplätze genutzt. Die FSJlerInnen bekommen ein Taschen- und Verpflegungsgeld.

2.7. Visionen des Vereins

Die Kinderkrippe "Kleine Strolche Lehrte e.V." hat sich als Einrichtung für die Betreuung von Kleinstkindern im Alter von ein bis drei Jahren erfolgreich etabliert.
Visionen für die Zukunft sind neben dem regulären Betrieb auch die Durchführung von Veranstaltungen (Seminaren, Fortbildungen und Vorträgen) sowie eine mögliche Öffnung der Einrichtung auch außerhalb des regulären Betriebes für Andere (z.B. Mutter-Kind-Gruppen).

 

 

Adresse
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Kinderkrippe „Die Kleinen Strolche“
Kleine Strolche Lehrte e.V.
Dürerring 88
31275 Lehrte
Telefon: 05132/ 5042932
Fax: 05132/ 8647238
E-Mail: info@kleine-strolche-lehrte.de

Bürozeiten
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 Betreuungszeiten

Montag - Freitag von 7.30 - 16.00

Bürozeiten

Montag, Donnerstag ,Freitag7.30 - 10.30 Uhr
Dienstag und Mittwoch von  11.00 - 12.00 Uhr
und13.00 - 15.00 Uhr
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